Markus Reiterberger startet mit neuem Helm in die neue Saison

 

In nur ein paar Tagen beginnt für Markus Reiterberger ein neues Abenteuer. 2020 wird Reiti neben der Endurance Weltmeisterschaft, in der er 2019 bereits zum 8-Stunden-Rennen in Sepang, Malaysia für das BMW Motorrad World Endurance Team seines Managers Werner Daemen an den Start gegangen ist, auch in der Asiatischen Road Racing Meisterschaft zusammen mit dem Onexox TKKR SAG Team für das bayrische Werk starten. Und neben dem gewohnt starken Support seiner Sponsoren und Partner, gibt es für die neuen Aufgaben einen besonderen neuen Ausstatter für den 25-Jährigen.


Reiti kehrt 2020 zum Helm-Hersteller SHOEI zurück und er ist sehr glücklich über diesen Schritt. Von den späten sechziger Jahren an verbreitete sich SHOEI’s Ruf als Topqualitätsmarke zunächst über die U.S.A, und dann über die Motorradmärkte Europas. Innerhalb der Motorradwelt kann jeder den Namen SHOEI buchstabieren, obwohl das SHOEI-Team weltweit nicht einmal 500 Leute umfaßt. Wahrscheinlich ist das aber auch so, weil sich nicht nur der „normale Motorradfahrer“ mit der Marke identifizieren kann, sondern auch namhafte Rennfahrer von Tom Lüthi, über Sandro Cortese, oder Alex de Angelis, bis hin zum achtfachen Weltmeister Marc Marquez und seinem Bruder Alex auf den Support von SHOEI schwören.


Bei aller Energie und Leidenschaft, die man in die Entwicklung eines Produktes investiert, muss letzten Endes die Qualität der Serienproduktion den Vorgaben der Entwicklung gerecht werden. Und das ist bei SHOEI der Fall. Und auch Markus Reiterberger hat bei seinem Besuch bei SHOEI bereits deutlich spüren können, dass dies der Grundstein einer langen Zusammenarbeit sein könnte.


Markus Reiterberger: „Erst einmal möchte ich SHOEI meinen riesigen Dank aussprechen. Ich bin froh, dass sie ihr Vertrauen und ihre Unterstützung in mich legen und ich wieder ein Teil der SHOEI  Familie bin. Zu Beginn meiner Rennsport-Karriere bin ich, damals dank meines leider verstorbenen Freundes und Mentors Ralf Waldmann und des Rennsport-Urgesteins Bernd Fulk, mit SHOEI in den Rennsport eingestiegen. Das waren keine einfachen Zeiten für mich und SHOEI hat mich sehr unterstützt. Ich musste dann aus verschiedenen Gründen den Helm-Hersteller wechseln und konnte lange Zeit nicht zurück kehren. Daher bin ich jetzt umso glücklicher, dass ich wieder ein Teil der Familie bin.


Ich war bei SHOEI in Langenfeld und bin wirklich überzeugt von der Qualität der Arbeit, die hier geleistet wird. Es macht alles einen sehr professionellen Eindruck, von der Vertragserstellung bis zum Shooting in kürzester Zeit. Der Helm ist sehr leicht und fühlt sich super an. Er passt wie für mich gemacht.  Und Oliver Wieden hat es zur Chefsache gemacht und mir den Helm sogar selbst angepasst. Dank der wahnsinnig schnellen Reaktion von meinem Top-Designer Maik Heidner, von 4moto, der  wieder einen super Job gemacht hat, und der Aufbringung des Designs durch Daniela Huber von Kfz-Teile Huber, fahre ich jetzt zusätzlich auch noch das, meiner Ansicht nach, beste Helm-Design meiner Karriere. Es ist wieder ein typisches Reiti-Design und auch Ralf Waldmann’s ‚Waldi’ fährt wieder mit mir mit. Ich bin wirklich happy. Ich wurde von SHOEI mit Helmen, Material und richtig guten Tipps und Hinweisen top für den Start in die neue Meisterschaft ausgerüstet. Vielen Dank!


Oliver Wieden, Vertriebs- und Marketingleiter der SHOEI Distribution GmbH: "Wir freuen uns sehr, Markus nach einigen Jahren wieder zurück in der SHOEI-Familie begrüßen zu können und wünschen ihm für die Saison 2020 in der Langstrecken-WM und der Asia Road Racing Championship viel Erfolg und drücken ihm die Daumen, dass er sich für weitere Aufgaben empfiehlt.

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