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Markus Reiterberger fiebert den 8 Stunden von Suzuka entgegen

Am kommenden Wochenende bestreitet Markus Reiterberger zusammen mit dem BMW Motorrad World Endurance Team in der FIM Endurance World Championship (FIM EWC) ein Gastspiel in Asien. Die dritte Runde der Saison 2023 wird vom 4. bis 6. August im japanischen Suzuka ausgetragen. Das Acht-Stunden-Rennen ist ein echter Klassiker im Kalender und findet in diesem Jahr zum 44. Mal statt. Reiti strebt mit seinen Teamkollegen Ilya Mikhalchik und Jérémy Guarnoni ein Top-5-Ergebnis an.

In den ersten beiden Rennen der Saison, den 24 Heures Motos in Le Mans und den 24H SPA EWC Motos in Spa-Francorchamps holte das BMW Motorrad World Endurance Team mit der neuen #37 BMW M 1000 RR jeweils den dritten Platz auf dem Podium. Die Suzuka 8 Hours sind für die japanischen Hersteller seit jeher das wichtigste Rennen des Jahres. Daher schicken sie zahlreiche stark besetzte Teams an den Start. In der Vorbereitung auf das Wochenende hat Reiti zusammen mit dem BMW Motorrad World Endurance Team bereits Anfang Juli zwei Testtage in Suzuka absolviert. Weitere Testsessions folgten an diesem Mittwoch. Eine Herausforderung für alle ist in Suzuka das Klima: Hohe Temperaturen in Kombination mit ebenfalls sehr hoher Luftfeuchtigkeit gehören zu den Besonderheiten dieser Rennveranstaltung.

Das Rennwochenende beginnt mit dem freien Training und den ersten Qualifyingsessions am Freitag. Am Samstag folgen unter anderem die zweiten Qualifyings sowie das Top-10-Trial, in dem die ersten zehn Startplätze ermittelt werden. Das Rennen selbst wird am Sonntag um 11.30 Uhr Ortszeit (4.30 Uhr MESZ) gestartet.


Markus Reiterberger:

"Es war ein recht heißer, aber sehr produktiver Testtag. Um ehrlich zu sein, sind wir nach dem letzten Test mit weniger Erwartungen in das Event gegangen, da wir noch einige Dinge auf unserer Liste stehen hatten. Doch wir haben gut angefangen, Dunlop Japan hat uns auch sehr geholfen. Wir haben auch viel am Fahrwerk und an der Elektronik probiert und dabei einiges gefunden und verbessert. Am Vormittag waren Ilya und ich relativ gleich schnell in den Top 6, am Nachmittag habe ich dann etwas gestrauchelt, aber er war richtig schnell. Jetzt werden wir daran arbeiten, eine gute Abstimmung für uns alle drei zu finden. Insgesamt sind wir motiviert und wollen das Beste herausholen. Von der Rennpace her sind wir gut dabei. Die Konkurrenz ist speziell hier in Suzuka sehr stark, aber wir möchten so viele Punkte wie möglich mitnehmen. Wenn wir tiefstapeln möchten, sagen wir, das Ziel sind die Top 10, aber wir möchten schon eher in die Top 5. Das können wir schaffen, und diese Punkte brauchen wir auch für das Saisonfinale, bei dem wir Weltmeister werden möchten."

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