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Markus Reiterberger beim ARRC-Auftakt in den Top 6


Markus Reiterberger (Onexox BMW TKKR Racing) fuhr beim Saisonauftakt der FIM Asia Road Racing Championship (ARRC) 2023 im thailändischen Buriram in beiden Rennen in die Top 6. Von Startplatz zwei aus kämpfte Reiti am Samstag und am Sonntag um Plätze auf dem Podium. Lauf eins beendete er auf Platz vier und in Lauf zwei kam er als Sechster ins Ziel.

Die extreme Hitze kreierte für den Fahrer und das Team schwierige Bedingungen, durch die einige ungewohnte Probleme entstanden. Reiti musste auf das Fahren im Windschatten verzichten, um den Motor mit ausreichend Frischluft zu versorgen. Die extremen Asphalttemperaturen von knapp 70°C erschwerten zudem die Arbeit mit den Reifen. In der Gesamtwertung liegt Reiti nach dem ersten von sechs Events auf Platz fünf.

Markus Reiterberger:

"Das Qualifying lief ziemlich gut mit Startplatz zwei. Beim ersten Versuch mit Rennreifen lag ich vorn, doch mit dem Qualifyer konnte ich mich leider nicht so stark verbessern. Vom ersten Rennen war ich ziemlich enttäuscht. Platz vier war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Ich bin hier, um zu gewinnen. Das Motorrad war im Renntrimm nicht so stark, wie wir uns erhofft hatten. Im Warm-up am Sonntagmorgen funktionierte der weiche Reifen sehr gut. Wir konnten die Bestzeit fahren. Mir war aber klar, dass es schwierig wird, das Motorrad für das Rennen zu verbessern. Das gesamte Wochenende über hatten wir zu kämpfen. Mit viel Mühe und Not war ich auf eine Runde vorne dabei, doch in den Rennen war es schwieriger. Mein Start ins zweite Rennen war okay. Ich konnte gut mithalten. Auf der Geraden hatte ich aber überhaupt keine Chance. Ich konnte nicht überholen. Dennoch kämpfte ich auch in Lauf zwei lange Zeit ums Podium. Im finalen Teil des Rennens baute der Reifen dann komplett ab. Ich konnte die Linien nicht mehr halten, hatte keinen Grip und das Motorrad lenkte nicht mehr gut ein. Das war frustrierend. Unterm Strich gelang es uns nicht, das Motorrad in den Griff zu bekommen. Platz sechs entspricht nicht unserem Anspruch. Wir müssen dranbleiben. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen, damit wir zu der gewohnten Stärke zurückfinden, die wir 2020 beim ARRC-Saisonauftakt in Sepang hatten."





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