(DE) Vorschau Katar


Saison-Abschluss in der Wüste von Katar


Und schon geht die Saison 2019 der FIM MOTUL Superbike Weltmeisterschaft am kommenden Wochenende mit dem 13. Lauf des Jahres, auf dem Losail International Circuit in Katar, wieder zu Ende. Es war kein einfaches Jahr für Markus Reiterberger, dennoch konnte Reiti sehr viele Eindrücke sammeln und ist auch auf der ein oder anderen Rennstrecke gefahren, auf der er vorher noch keine Runden drehen konnte. In Katar hat der 25-Jährige im Jahr 2016 bereits ein paar Erfahrungen sammeln können.

Die Rennstrecke in der Wüste vor den Stadttoren von Doha ist 2005 zum ersten Mal auf dem WorldSBK-Kalender erschienen. Sie war dann bis 2009 ein fester Bestandteil der Meisterschaft. Bis 2014 pausierte der Austragungsort. Die Superbike-WM kehrt nun zum sechsten Mal in Folge wieder nach Katar zurück. Der Wüsten-Kurs ist mit seinen 5,38 km die längste Rennstrecke unter den WorldSBK-Venues. Die Bedingungen sind durch das sehr wechselhafte Wetter und den vielen Sand rund um den Kurs auch immer recht tückisch. Auch das Fahren unter Flutlicht ist sehr speziell. Für Reiti gilt es jetzt noch einmal alles zu geben, um die Saison zu einem guten Abschluss zu bringen.


Markus Reiterberger, #28: „Ich hoffe, dass es in Katar nach dem schwierigen Argentinien-Wochenende wieder besser läuft. Ich kenne die Strecke bereits aus dem Jahr 2016, als ich dort in der WorldSBK angetreten bin. Ich hoffe, dass der Kurs unserer neuen BMW S 1000 RR gut liegt, und freue mich auf das Rennwochenende in Katar. Mein Ziel ist, die Saison bestmöglich abzuschließen. Ich möchte noch einmal gut mit dem Team zusammenarbeiten und gemeinsam werden wir versuchen, etwas nach vorn zu kommen. Natürlich wird das Wochenende ein bisschen emotional für mich, schließlich sind es meine letzten Rennen in der Superbike-WM mit dem BMW Motorrad WorldSBK Team. Aber ich freue mich auf Katar und bin dankbar.“

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