(DE) Vorschau Jerez de la Frontera / Spanien


Spanische Sonne wartet auf WorldSBK-Stars


Erneut sind vier Wochen ins Land gezogen, seit Markus Reiterberger zum letzten Mal auf seiner BMW S 1000 RR mit dem BMW Motorrad WorldSBK Team um wichtige WM-Punkte fahren konnte. Trotzdem ist es nicht lange her, dass der 25-Jährige sein Superbike über eine Rennstrecke bewegt hat, denn vor nur einer Woche waren er und sein Team auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli, auf dem die FIM MOTUL Superbike World Championshhip in zwei Wochen Halt machen wird, zum Testen zu Gast.

Doch zuvor geht es auf den Circuito de Jerez (de la Frontera) Angel Nieto nach Andalusien, in eine der schönsten Gegenden im Süden Spaniens. Jerez ist bereits seit den 90er Jahren Bestandteil des WorldSBK-Kalenders. Nach einer Pause kehrte die Weltmeisterschaft 2013 auf die 4,4 km lange Rennstrecke zurück. Viele bekannte Rennfahrer stammen aus der Region, in der auch der weltberühmte Sherry gebrannt wird. Neben Sherry gibt es aber auch temperamentvollen Flamenco und die bekannten andalusischen Pferde, die wenn auch mit nur einem PS, beeindruckend stark sind. Die Rennstrecke ist außerdem für ihre leidenschaftlichen Fans bekannt, die immer eine ausgelassene Party-Stimmung produzieren und ihre Zweirad-Stars enthusiastisch anfeuern.



Markus Reiterberger #28:

„Ich freue mich auf Spanien und hoffe, dass wir dort auch schönes, spanisches Wetter haben werden. Die Strecke ist sehr flüssig und das kommt mir etwas entgegen. In den letzten Jahren wurde da viel am Asphalt verändert und daher hoffe ich, dass wir gute Bedingungen vorfinden werden. Seit dem letzten Test da haben wir viele Sachen angepasst und ich bin sehr gespannt, wie es uns jetzt auf der andalusischen Strecke ergehen wird. Beim Test in Misano konnten wir wieder einige Fortschritte machen. Ich bin zuversichtlich und freue mich auf den kommenden Event, auch wenn sicher wieder viel Arbeit vor uns liegt. Ich weiß, dass mein Team wieder alles geben wird, dass wir die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen können und dafür möchte ich mich noch einmal bei ihnen bedanken.“

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