(DE) Magny-Cours - Tag 1 - erstes und zweites freies Training


Regenreicher erster Tag auf der französischen Rennstrecke in Magny-Cours


Es herrschten heute nicht die Bedingungen, die sich Markus Reiterberger und das BMW Motorrad WorldSBK Team für den Eröffnungstag des elften Laufes der FIM MOTUL Superbike Weltmeisterschaft auf dem Neveres Circuit in Magny Cours, Frankreich gewünscht hatten. Starker Regen erschwerten die freien Trainingseinheiten. Nach Anpassungsschwierigkeiten am Vormittag konnte der 25-jährige Obinger jedoch die Session am Nachmittag kurzzeitig anführen und beendete diese im zweiten freien Training in siebter Position.

Auch wenn Reiti mit dem Ergebnis an Tag eins in Mittelfrankreich nicht happy ist, hat das Team wichtige Daten für die nassen Bedingungen mit der BMW S 1000 RR finden können. Auch für das Trockene gab es wieder neue Erkenntnisse, an welche morgen im dritten freien Training weiter angeknüpft werden soll.


Markus Reiterberger: „Heute war kein einfacher Tag. Es war ziemlich kalt hier in Magny-Cours und es hat den ganzen Tag geregnet, auch am Nachmittag. Ich hatte heute so meine Schwierigkeiten mit dem Bike und konnte am Morgen kein richtig gutes Gefühl aufbauen. Für das Hinterrad hatte ich komplett kein Gefühl und bin immer weg gerutscht. Das war nicht einfach zu fahren. Ich hatte im ersten freien Training viel zu viel Abstand zur Spitze. Nachdem die Strecke abgetrocknet ist, fehlte der Grip für Verbesserungen. Für das zweite freie Training haben wir dann einige Veränderungen am Bike vorgenommen und konnten einige Probleme damit lösen. Als es in Strömen geregnet hat und wir nur zu fünft auf der Strecke draußen waren, konnte ich die Session anführen. Nachdem dann auch die anderen mit raus gefahren sind, bin ich auf Platz sieben zurück gefallen. Mit den 58er Zeiten bin ich gar nicht so weit weg, aber vier Sekunden auf die Spitze sind noch immer zu viel. Trotzdem haben wir heute einiges im Regen, aber auch im Trockenen über das Bike gelernt, was uns nützen kann und daran werden wir morgen wieder anknüpfen.“

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