(DE) Freies Training - Tag 1 - Motul Dutch Round, Assen/Niederlande


Top 4 Ergebnis am ersten Tag unter winterlichen Bedingungen


Der vierte Lauf der MOTUL FIM Superbike Weltmeisterschaft startete heute mit einem hervorragenden vierten Platz für Markus Reiterberger in den ersten beiden freien Trainings für den Motul Dutch Lauf auf dem legendären TT Circuit in Assen, Niederlande. Die Bedingungen sind mit Temperaturen unter 10 °C nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für einen Superbike-Lauf, aber davon ließ sich der 25-Jährige Obinger nicht aufhalten und überzeugte bereits im ersten freien Training heute morgen mit der sechstschnellsten Zeit. 


Am Nachmittag legte „Reiti“ noch einmal nach, lag einige Runden gegen Ende des zweiten freien Trainings sogar in den Top 3 und konnte die Session, mit nur 0,028 Sekunden Rückstand auf die erste Position, auf Platz vier beenden. Einige Änderungen an den Einstellungen der BMW S 1000 RR und ein Chassis-Upgrade von BMW haben sich sichtlich positiv bemerkbar gemacht und setzen den Vorwärtstrend vom letzten Wochenende weiter fort. Mit nur drei Hundertstel Rückstand auf seinen Teamkollegen Tom Sykes, der den ersten Tag in Assen auf der ersten Position beendet hat, schaut Reiterberger zuversichtlich auf dieses Wochenende.



Markus Reiterberger #28, P4:

„In Assen bin ich schon sehr viele Runden gefahren und kenne hier einige Bike-Verhalten. Die Strecke taugt mir sehr gut. Trotzdem war das erste Training etwas mühselig, daher bin ich mit dem sechsten Platz schon sehr zufrieden gewesen. Im dritten Sektor bin ich eine sehr gute Zeit gefahren. Wir haben als einer von wenigen am Ende auf einen neuen Reifen gesetzt und die Zuversicht für das zweite Training hat etwas darunter gelitten. Dann haben wir für das zweite Training noch ein paar Änderungen gemacht, die sich am Anfang nicht so gut bemerkbar gemacht haben und wir haben dann wieder zurück gewechselt. Das hat uns dann einen ganzen Schritt wieder in die richtige Richtung gebracht. Mit einem frischen Satz Reifen habe ich dann einige wirklich gute Zeiten fahren können. Jetzt haben wir Platz eins und Platz vier und nur drei Hundertstel Rückstand auf Tom. Das war ein gutes Training, aber wir müssen weiter arbeiten und ich hoffe, dass es morgen trocken bleibt und dass wir auch morgen wieder einen guten Schritt nach vorn machen können.“

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