(DE) Freies Training – Tag 1 – Chang International Circuit, Buriram, Thailand


Produktiver erster Arbeitstag beim Thailändischen Pirelli WorldSBK Lauf


Zusammengefasst war der erste Tag unter der erbarmungslosen Sonne Thailands auf dem Chang International Circuit in Buriram ein sehr produktiver Tag. Bis zu einem kleinen technischen Defekt im ersten freien Training am Freitagmorgen lag Markus Reiterberger mit seiner BMW S 1000 RR auf der siebten Position. Durch den Ausfall konnte der 25-Jährige sein Superbike nur eine halbe Session lang auf Herz und Nieren testen, konnte da aber schon feststellen, dass das BMW Motorrad WorldSBK Team seit seinem letzten Outing auf Phillip Island großartige Arbeit geleistet hat, denn auch auf den langen Geraden, auf denen es bisher noch Defizite gab, können die BMW S 1000 RR Motorräder von Reiterberger und seinem Teamkollegen Tom Sykes auch ohne Windschatten schon weiter an die Spitze heran fahren.

Mit dem zweiten freien Training am Nachmittag ist der Obinger sehr zufrieden. Seine Crew hat das straffe Testprogramm weiter durchgezogen und wieder konnte ein Schritt in die richtige Richtung gefunden werden. Noch sind die Voraussetzungen nicht optimal, da es sich beim Layout der Rennstrecke in Buriram wieder um eine völlig neue Erfahrung handelt. Der Chang International Circuit bietet viel mehr Bremsphasen als die flüssige Strecke auf Phillip Island und dementsprechend werden die Einstellungsarbeiten für das BMW-Superbike auch morgen, am Samstag des Pirelli Thai Laufes weiter gehen. Den ersten Trainingstag in Thailand beendet „Reiti“ auf der insgesamt 12. Position.



Markus Reiterberger #28, P12: „Das Training heute morgen war ziemlich schwierig. Erst einmal zerfließt man hier fast bei der Hitze und das ist sehr anstrengend und dann hatten wir noch ein technisches Problem, wodurch ich nur die Hälfte der Session wirklich nutzen konnte. Meine Crew hat aber alles gegeben und im zweiten freien Training waren wir sehr produktiv, konnten viele Einstellungen am Fahrwerk und bei der Übersetzung des Motors ausprobieren und auch langfristig gesehen wieder einen Schritt in die richtige Richtung machen. Ich habe mit dem Speed in den Kurvenausgängen noch ein paar Probleme, aber daran arbeiten wir morgen weiter. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Tag heute sehr zufrieden, weil wir unheimlich viel geschafft haben.“

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