(DE) FP3, Superpole, Rennen 1 – Tag 2 – WeatherTech Raceway Laguna Seca, USA


Fortschritte am zweiten Tag in Laguna Seca


Der zweite Tag des Geico U.S. Laufes der FIM MOTUL Superbike Weltmeisterschaft, die an diesem Wochenende auf dem legendären WeatherTech Raceway Laguna Seca, in den USA stattfindet, brachte für Markus Reiterberger und das BMW Motorrad WorldSBK Team unter der Sonne Kaliforniens Fortschritte mit sich und die Arbeit an der BMW S 1000 RR ging wieder in die richtige Richtung. Nachdem „Reiti“ gestern noch hauptsächlich damit verbrachte, die Strecke kennen zu lernen und noch nach dem passenden Set up für diese suchte, waren die Rundenzeiten am zweiten Trainingstag gegenüber dem ersten Trainingstag um mehr als 1,5 Sekunden schneller.

In das ersten Rennen am Nachmittag startete der 25-Jährige von einem guten elften Startplatz, den er sich mit einer Rundenzeit von 1’23.454 sicherte und fuhr dann für einige Runden konstant im Mittelfeld des 19-Fahrer-starken Feldes mit. Sieben Runden vor Schluss konnte der Obinger in Position 15 liegend einen Sturz gerade noch verhindern, musste aber in Kurve sechs ins Kiesbett ausweichen. Mit dem 15. Platz sicherte er sich noch einen Punkt für die Meisterschaft. Auch morgen wird wieder weiter an der BMW S 1000 RR gearbeitet, um die bestmöglichen Voraussetzungen für das Sprintrennen am Vormittag und das zweite Rennen am Nachmittag zu schaffen.


Markus Reiterberger #28, P15: „Wir haben uns heute deutlich verbessert. Gestern habe ich die Strecke kennen gelernt und am Setting gearbeitet. Im dritten freien Training heute und auch in der Superpole war ich dann schon viel schneller und konnte mir einen Startplatz in der vierten Reihe sichern. Das ist nicht schlecht. Im Rennen haben wir heute leider die falsche Reifenwahl getroffen und einige Veränderungen, die wir am Set up gemacht haben, waren leider nicht zielführend. Dann ist im Rennen auch noch ein heftiger Rutscher übers Vorderrad und ein Ausflug ins Kiesbett dazu gekommen und ich bin am Ende nur 15. geworden. Damit bin ich natürlich nicht zufrieden. Ich kämpfe immer noch mit dem Bike und kann damit noch keine engen Linien fahren. Daran müssen wir weiter arbeiten und eine Lösung finden. Mein Dank geht auch heute an mein Team für die harte Arbeit und an die zahlreichen Zuschauer, die uns heute an der Strecke angefeuert haben.“

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