(DE) FP3, Superpole & 1. Rennen – Tag 2 – Chang International Circuit, Buriram, Thailand


Meisterschaftspunkte für Reiterberger am zweiten Tag unter brütender Hitze in Buriram

Auch am zweiten Tag in Buriram hatte die Sonne kein Erbarmen mit dem 19 Fahrer starken Starterfeld der MOTUL FIM Superbike Weltmeisterschaft beim Pirelli Lauf von Thailand in Buriram. Markus Reiterberger, der sowohl im durchaus positiven dritten freien Training am Morgen, als auch in der Tissot Superpole Session auf den 11. Rang fuhr und sich somit für das erste Rennen an diesem Wochenende auf Startplatz elf qualifiziert hatte, ist mit dem Verlauf des ersten Rennens auf dem Chang International Circuit alles andere als zufrieden.

Nach einem guten Start in das 20-Runden-Rennen aus der elften Startposition heraus ging „Reiti“ im Getümmel der ersten Kurve etwas unter, wodurch er einige Positionen verlor. Im Laufe des Rennens hielt er sich rund um den 16. Platz und tauschte Positionen mit Leon Camier (Moriwaki Althea Honda Team) und Chaz Davies (ARUBA.IT Racing - Ducati). Reiterberger hatte erneut Schwierigkeiten mit dem Bremsverhalten seiner BMW S 1000 RR, konnte sich am Ende aber auf Platz 14 halten und sichert sich so zwei weitere Punkte in der Meisterschaft.

Für den dritten und letzten Renntag auf dem Chang International Circuit haben Markus Reiterberger und seine Crew im BMW Motorrad WorldSBK Team noch ein paar Auswertungen durchzuführen und müssen sich mit dem Paket rund um die BMW S 1000 RR weiter vertraut machen und das gute Gefühl vom Morgen wieder zurück zu gewinnen.



Markus Reiterberger #28, P14: „Heute morgen im dritten freien Training und auch im Qualifying hatte ich ein ganz gutes Gefühl mit dem Motorrad. Ich hatte eigentlich auch einen ganz guten Start ins Rennen, habe dann in der 1. Kurve aber ein bisschen Pech gehabt. In dem Getümmel konnte ich meinen Rhythmus nicht fahren. Ich hatte heute im Rennen kein gutes Gefühl mit dem Bike und bin auch nicht wirklich happy über das Ergebnis. Ja, wir haben immerhin zwei Punkte mitnehmen können, aber das ist nicht unser Ziel. Wir müssen nun schauen, dass wir das Paket weiterhin kennen lernen und uns verbessern und das wird sicher noch eine Zeit dauern. Bis dahin werde ich mich wohl noch etwas in Geduld üben müssen, auch wenn mir das schwer fällt.“

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