top of page

Podiumreiches Wochenende mit großer Unterstützung in Brno

  • Judith Pieper-Köhler
  • vor 3 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit
  • Reiterberger verlässt Brno mit lang ersehntem Sieg beim zweiten Rennen


Beim Training am Freitag war ein Podium für das Euromoto-Wochenende in Brno zwar die klare Ambition von Markus Reiterberger, schien aber ein schwieriges Unterfangen zu sein. Bei abtrocknenden Streckenbedingungen während des Qualifyings, das nach heftigem Regenguss etwas mehr Vorsicht verlangte, sicherte sich der 32-Jährige am Ende dennoch den dritten Startplatz für die beiden Superbike-Rennen am Sonntag. 


Nachdem Reiti elf der 13 Runden beim ersten Rennen am Sonntag angeführt hatte, baute wie bei vielen seiner Mitstreiter auch bei ihm der Vorderreifen ab und es war extrem mühsam seine beiden Konkurrenten Marcel Schrötter (Gert56 by Speedbikes) und Lukas Tulovic (Triple M Ducati Frankfurt) aufzuhalten. Er beendete das Rennen mit dem dritten Platz und seinem zweiten Podium in der Euromoto-Saison 2026.


Das zweite Rennen führte der Obinger souverän an und konnte endlich den lang ersehnten und wohl verdienten Sieg einfahren. Er kam unter tosendem Beifall seiner Fans, dem Team und den Sponsoren, mit 0,775 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger Lukas Tulovic und Marcel Schrötter ins Ziel.


Zufrieden mit dem erfolgreichen Wochenende auf dem Automotodrom Brno geht es vom 26. bis 28. Juni wieder nach Tschechien, diesmal nach Most. Die Strecke ist Reiti bekannt. Auf ihr konnte er mit dem BMW Motorrad World Endurance Team 2021 einen Sieg und den Vize-Weltmeistertitel einfahren.



Markus Reiterberger:

„Das war ein sehr ereignisreiches Wochenende. Wir haben beim Test hier in Brno im Vorfeld schon riesige Fortschritte gemacht und ich bin mit dem Rennsonntag sehr zufrieden. Endlich habe ich es geschafft und einen Sieg einfahren können. Im Rennen eins bin ich elf der 13 Runden an der Spitze gewesen, habe den Sieg dann aber an Marcel Schrötter verloren, weil ich weit gegangen bin. Den zweiten Platz habe ich dann leider an Florian Alt verloren, was sehr ärgerlich war, da ich mich in der letzten Runde verschalten habe und dann musste ich mich mit dem dritten Platz zufriedengeben. Aber nachdem wir ein bisschen was am Bike umgebaut haben, hat es endlich geklappt und nach einem super Start konnte ich in Kurve eins außen überholen und mir die Führung sichern. Wir haben einen richtigen Schritt nach vorn gemacht und das Rennen gewonnen und ich danke meinem gesamten Team und allen Sponsoren, meinem Fanclub, der mich hier so zahlreich unterstützt hat und allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.“

Kommentare


© 2026 MARKUS REITERBERGER | REITI RACING | Imprint | Data protection

bottom of page