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  • Judith Pieper-Köhler

P3 für Reiti und sein Team in Le Mans

Ungewöhnlich heiße Tage erleben die vier Jungs des BMW Motorrad World Endurance Teams aktuell auf dem Circuit Bugatti in Le Mans. Für gewöhnlich ist es während der 24-Stunden von Le Mans immer recht frisch. Auch wenn die heißen Bedingungen den Reifen ein paar Schwierigkeiten bereiten, ist Markus Reiterberger für das morgige Rennen zuversichtlich. Mit der Nacht kommen die kühleren Temperaturen und unter diesen hat das BMW-Werksteam mit den Dunlop-Reifen klare Vorteile.

Das erste Qualifying am Donnerstagnachmittag beendeten Markus Reiterberger, Xavi Forés, Ilya Mikhalchik und Kenny Foray auf Rang drei. Im Nachttraining führten sie, genau wie am privaten Testtag am Dienstag auf Position eins an. Im zweiten Qualifikationstraining für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans konnten sich die vier erneut auf der dritten Position halten und werden daher morgen von Platz drei aus in die 44. Ausgabe der legendären „24 Heures Motos“ starten.

Der Obiger weiß, dass eine gute Taktik für das Rennen entscheidend sein wird und ist zuversichtlich, dass er und sein Team optimal vorbereitet sind. Dass es kein leichtes Rennen werden wird ist klar, besonders sollte es so heiß bleiben auf der französischen Rennstrecke.

Die 24 Stunden von Le Mans starten morgen 12:00 Uhr und werden bei Eurosport zumindest im Eurosport Player komplett übertragen. Weitere Infos gibt es unter: www.fimewc.com

Markus Reiterberger: „Im ersten Qualifying gestern war es sehr heiß, und damit haben wir offenbar zu kämpfen. Das Motorrad verhält sich bei diesen Temperaturen anders als beim Test im Frühjahr. Im heutigen Qualifying war es etwas kühler, und ich konnte in meiner Session als Schnellster des Teams mit einem neuen Reifen – nicht mit dem Qualifyer – eine 1:35er Zeit fahren. Wir alle haben uns gesteigert und damit den dritten Platz in der Startaufstellung gehalten. Wir haben gesehen: bei heißen Temperaturen sind wir etwas im Nachteil, doch das ändert sich, wenn es kühler wird. Entsprechend müssen wir nun überlegen, wie wir uns das Rennen taktisch einteilen. Es wird auf alle Fälle ein anspruchsvolles, langes und hartes Rennen, aber wir sind positiv gestimmt und bestens vorbereitet.“

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