Nachdem Reiti bereits die erste Race Trophy im Jahr 2014 gewinnen konnte, siegt er mit der maximal möglichen Punktzahl auch in 2017 und kürt sich wiederholt zum weltweit besten BMW Motorrad Privatfahrer.

Die Ehrung der besten Teilnehmer und Teams fand am Freitag im BMW Motorrad Werk in Berlin (GER) statt. Markus Reiterberger und Van Zon-Remeha-BMW Teamchef Werner Daemen nahmen die Ehrung von BMW Motorrad Motorsport entgegen.

Reiterberger und sein Team haben in diesem Jahr die Bestenliste angeführt. Das komplexe Punktesystem setzt sich aus den Resultaten der Rennergebnisse, sowie Bonuspunkte für Pole Positions und den Meisterschaftsgewinn zusammen.

Reiterberger sicherte sich alle Pole Positions der Saison, gewann 13 von 14 IDM Superbike Rennen und sicherte sich vorzeitig die IDM Meisterschaft. Sein „schlechtestes“ Saisonergebnis in der IDM galt gleichzeitig als Streichresultat der Race Trophy Wertung – ein zweiter Platz beim IDM Auftakt auf dem Nürburgring.

Markus Reiterberger:

„Es war eine tolle Saison für mich, und der Sieg in der BMW Motorrad Race Trophy ist der perfekte Abschluss“, sagte Reiterberger. „Dass es mir nun zum zweiten Mal gelungen ist, die Race Trophy zu gewinnen – und das mit der maximal möglichen Punktzahl – macht mich sehr stolz. Das Teilnehmerfeld wird mit jedem Jahr größer, und es sind so viele starke und erfolgreiche BMW Fahrer aus den verschiedensten Serien dabei. Sich gegen diese starke BMW ‚familieninterne’ Konkurrenz durchzusetzen, ist nicht einfach. Ich schaue gern auf dieses Jahr zurück. Unser Motto ist: ‚Only teamwork makes the dream work’. Und das haben wir bewiesen. Wir sind ein kleines Team, aber eine fest aufeinander eingeschworene Truppe. Teil dieses Teams sind auch die Ingenieure von BMW Motorrad Motorsport, die mit uns arbeiten und uns super unterstützen. Gemeinsam haben wir in diesem Jahr sehr viel erreicht. Und nun lautet unser Ziel, dies in der kommenden Saison in der FIM Superstock 1000 European Championship fortzusetzen.“

2017 hatten sich 159 Piloten aus 26 verschiedenen Nationen für die Race Trophy angemeldet. Sie fuhren für 106 Teams in 27 verschiedenen Meisterschaftsklassen.