Phillip Island | Australien | Freitag 24.02.17

Markus Reiterberger mit zudriedenstellender Leistung in den ersten beiden freien Trainings.

Reiti beendet beide freien Training kombiniert auf Platz 10 (1´31.129 min | +0,940 sec) und qualifiziert sich direkt für die Superpole2.

Die Althea Crew um Markus Reiterberger hatte das Einsatzmotorrad mit der #21, nach dem Crash beim offiziellen Test am vergangenen Dienstag, wieder vollständig aufgebaut. Bereits bei seinem ersten Turn im ersten freien Training konnte Markus seine Rennpace aus dem letzten Jahr unterbieten und bewegte sich in den Top10.

Nachdem das Motorrad noch einmal in der Geometrie und Elektronik angepasst wurde verbesserte er seine Zeit im FP1 auf eine 1´31.129 (+0,940 sec) und beendete die Session auf Platz 8. Sein Teamkollege Jordi Torres nur 1 Tausendstel dahinter auf P9.

Mit einem Mapping-Update durch die Ingenieure des BMW Motorrad HP Race Support und einer Fahrwerksanpassung ging Markus in die zweite Session, konnte seine Zeit vom Vormittag allerdings nicht mehr verbessern. Mit den kombinierten Ergebnissen belegt Markus Platz 10 und qualifiziert sich direkt für die Superpole 2 – in der die Startaufstellung für das erste Rennen ausgefahren wird.

Markus Reiterberger:

„Ich bin mit der Leistung in beiden freien Trainings sehr zufrieden. Schon im ersten Turn hatte ich eine gute Pace und mit ein paar Änderungen habe ich eine gute Runde mit Davies, Rea und Bradl fahren können. Im zweiten Training hab ich die Zeit nicht mehr verbessern können, bin aber im kombinierten Ergebnis direkt für die Superpole 2 qualifiziert. Das hätte ich vor dem Wochenende nicht erwartet. Ein mega Tag.“

Download: Ergebnisse Free Practice1 WorldSBK Australien 2017

Download: Ergebnisse Free Practice2 WorldSBK Australien 2017